Feldeinsamkeit von Hermann Ludwig Allmers

Ich ruhe still im hohen, grünen Gras
und sende lange meinen Blick nach oben,
von Grillen rings umschwirrt ohn Unterlaß,
von Himmelsbläue wundersam umwoben.
 
Und schöne weiße Wolken ziehn dahin
durchs tiefe Blau, wie schöne stille Träume. —
Mir ist, als ob ich längst gestorben bin
und ziehe selig mit durch ewge Räume.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Feldeinsamkeit“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
53
Entstehungsjahr
1821 - 1902
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz,
Realismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Feldeinsamkeit“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Hermann Ludwig Allmers. Geboren wurde Allmers im Jahr 1821 in Rechtenfleth (Niedersachsen). Zwischen den Jahren 1837 und 1902 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz, Realismus, Naturalismus oder Moderne kann aufgrund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das 53 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Hermann Ludwig Allmers ist auch der Autor für Gedichte wie „Nach Sturm und Kampf und Not und Plage“, „Der Halligmatrose“ und „Im Colosseum“. Zum Autor des Gedichtes „Feldeinsamkeit“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 14 Gedichte vor.

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