Schlagwörter: Lyrik, der dunkle, gruselige Wald, Fabeln, Hans Bemmann, Referat, Hausaufgabe, Wald - der Wald und seine Bedeutung in der Lyrik Themengleiche Dokumente anzeigen
Beschreibung / Inhalt Das vorliegende Dokument ist ein Handout über die Bedeutung des Waldes in der Lyrik. Es werden zwei verschiedene Darstellungen des Waldes beschrieben: zum einen als düster und bedrohlich, zum anderen als heller Ort mit Lichtungen und Quellen. Der dunkle Wald wird oft in Fabeln und Märchen als Versteck für Böses dargestellt. Es wird auf den Roman „Stein und Flöte“ von Hans Bemmann hingewiesen, in dem sowohl gute als auch schlechte Wesen im Wald auftauchen. Der Wald wird häufig als Schauplatz in Geschichten verwendet. Es werden Quellenangaben zu einem Text und einem Bild gegeben.
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Auszug aus Referat Der Wald und seine Bedeutung in der Lyrik Der Wald ist ein zentrales Motiv in der Literatur, insbesondere in der Lyrik, und wird auf vielfältige Weise dargestellt. Er fungiert als Schauplatz für unterschiedlichste Szenarien und Stimmungen: mal düster und bedrohlich, mal hell und idyllisch. Der dunkle, gruselige Wald Merkmale: Düster, nebelig, dunkel, bedrohlich. Versteck für Gefahren und böse Kräfte. Beispiele: Märchen: In Rotkäppchen ist der Wald Schauplatz einer Begegnung mit dem gefährlichen Wolf. In Hänsel und Gretel wird der Wald als verwirrendes, bedrohliches Labyrinth dargestellt, in dem die Kinder die Hexe treffen. Roman: In Hans Bemmanns Stein und Flöte zeigt der Wald eine ambivalente Seite: Bedrohliche Wölfe und dunkle Mächte stehen freundlichen und hilfsbereiten Wesen ...
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