Die römische Elegie

Schlagwörter:
die literarische Gattung, römische Dichtung, Lyrik, Dichtkunst, Referat, Hausaufgabe, Die römische Elegie
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Referat
Die römische Elegie: Die literarische Gattung: Dichtung ist, so originell uns schöpferisch sie auch sein mag, stets literarischen Traditionen verpflichtet. Besonders gilt dies für die römische Dichtung, die man insgesamt eine spätzeitliche nennen kann. Denn sie entwickelte sich erst, als die griechische Literatur 55 Jahre mit erstaunlicher Dynamik alle poetischen Gattungen geschaffen und alle Phasen durchlaufen hatte: Am Anfang standen die großen Epen, die Ilias und die Odyssee, dann wurden in knapp zwei Jahrhunderten alle jene Gattungen entwickelt, die man heute der Lyrik ( im weiteren Sinne ): der Hymnos ( Lobpreis eines Gottes ), die Elegie, das Epigramm, der Iambos und die Lyrik im engeren Sinn; noch vor 500 entstanden die Tragödie und die Komödie. In de Spätzeit ( Hellenismus ) wurden vor allem die kleinen Gattungen mit Raffinesse variiert und weiter entwickelt. Verdienst um die römische Dichtung: Verfeinerung der lateinischen Dichtersprache, Vervollkommnung der metrischen Technik, feine psychologische Behandlung und Durchdringung des jeweils gewählten Stoffes. Die Geschichte der Elegie: Die Griechen haben die elegische Dichtung vom 7. Jahrhundert an bis in die Zeit des Augustus fast ununterbrochen gepflegt. Während die frühgriechischen Elegiker überwiegend politische Gedichte schufen, diente diese Sondergattung der Lyrik in hellenistischer Zeit vornehmlich dazu, Trauer und Klage, insbesondere die Liebesklage zum Ausdruck zu bringen. In Rom hat die Elegie innerhalb von ...

Autor:
Kategorie:
Kunst
Anzahl Wörter:
1619
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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