Gegner Roms

Schlagwörter:
Tacitus, Cäsar, Kurzschwert, Lanze, Referat, Hausaufgabe, Gegner Roms
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Referat
Die Bekleidung: Die Germanen müssen um Christi Geburt, annähernd eine Spracheinheit dargestellt haben, erreichten im 2. Jh. n. Chr. Einheitlichkeit in Kleidung, Waffen und der Beherrschung technischer Kenntnisse, während Hausbau, Siedlungsformen und Religion immer verschieden blieben. Die wichtigsten Bekleidungsstücke des Mannes waren damals die lange und im Sommer kurze Hose, die im Kampf meist nicht getragene Jacke mit ärmeln sowie das Manteltuch mit den ungefähren Maßen 2 x 2 m; bevorzugtes Material: Wolle. Die Frau trug Rock und kurzärmelige Bluse; bevorzugtes Material: Leinen. Die Männerhaartracht des sogenannten Suebenknotens war weit über die Sueben hinaus verbreitet. Die Bewaffnung und Festungen: Die Bewaffnung bestand im Normalfalle nur aus der Lanze oder bei Begüterten aus Lanze und Schild - wobei der mit einem Mittelbuckel ausgerüstete Schild in für das germanische Draufgängertum sehr bezeichnender Weise mehr zum Angriff als zur Deckung benutzt wurde -, höchstens 25 der Fußkämpfer besaßen außerdem das kurze Schwert, Reiterkrieger gehörten stets einer gehobenen Schicht an; sie fochten mit dem leichten Wurfspeer, Lanze und Kurzschwert. Mit Wällen versehene Festungen sind in größerer Zahl nachgewiesen, oft jedoch zog man sich auch in Moore und undurchdringliche Wälder zurück. Der durchschnittliche Germane: Der Durchschnittsgermane war ein armer Bauer, aber ein freier Mann. Er wohnte meist in einem kleinen Dorf von höchstens vier Höfen oder auf einem Einzelhof. ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
960
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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