Bismarck und der Kulturkampf

Schlagwörter:
Knzelparagraph, Schulafusichtsgesetz, Preußen, Obligatorische Zivilehe, Jesuitengesetz, Maigesetz, Brotkorbgesetz, Referat, Hausaufgabe, Bismarck und der Kulturkampf
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Referat
Bismarck und der Kulturkampf Reichskanzler Otto von Bismarck Katholizismus ( Zentrumspartei) (Protestant) Papst Pius IX. Liberale Bewegung Reichstagsabgeordneter Ludwig Windthorst Kanzelparagraph (10.12.1871):verbietet den Geistlichen, ihr Amt zu politischen Zwecken zu missbrauchen Schulaufsichtsgesetz (11.3.1872):legt Aufsicht über alle öffentlichen und privaten Schulen in staatliche Hände Obligatorische Zivilehe (9.3.1874):Eheschließungen, Geburten und Todesfälle müssen von Standesbeamten beurkundet werden bis heute bestehende Gesetze Kampfgesetze: Jesuitengesetz (1872; erst 1917 wieder aufgehoben):Verbietet den Orden der Jesuiten im Reichsgebiet Maigesetze (1873):schreiben z. B. eine wissenschaftliche Ausbildung und ein Staatsexamen für Geistliche vor Brotkorbgesetz (1875):Sperrt staatliche Zuschüsse Preußens an die katholische Kirche Klostergesetz (1875):Verbietet alle katholischen Klostergemeinschaften, die nicht der Krankenpflege dienen Widerstand der katholischen Kirche: Gründung von Vereinen und Zeitungen Papst Pius IX. erklärt Kampfgesetze für ungültig (à droht mit Exkommunikation) Außerdem: keine internationale Unterstützung von Seiten der katholischen Länder Italien österreich, Belgien Reichstagswahlen 1874: Zentrumspartei kann ihre Sitze im Reichstag von 63 auf 91 erhöhen Attentat auf Bismarck am 13. 7. 1874, verübt von einem jungen Katholiken aus Empörung über den Kulturkampf Fazit: Bismarck hat durch seine rechtsstaatlich fragwürdigen Kampfgesetze den ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1179
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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