Natronlauge

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Natronlauge
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Referat
7.A 1998 99 - Chemie Referat Homolka Martin, Löscher Thomas, Schnirzer Markus Natronlauge ist die wässrige Lösung von Natriumhydroxid (NaOH, Trivialname ätznatron). Die Lösung selbst ist auch ätzend und reagiert stark alkalisch. Natronlauge reagiert außerdem an der Luft allmählich zu einer Sodalösung. Technische Herstellung durch Elektrolyse von Kochsalz (z.B. im Billiter-Verfahren oder im Amalgam-Verfahren. Verwendung: In verschiedenen Verdünnungen, beispielsweise bei der Herstellung von Salzen, Seifen, Farbstoffen, Zellulose und Papier, Kunstseide, Baumwolle oder bei der Entfernung von fettigen Verunreinigungen. Amalgam-Verfahren: Die Elektrolyse einer Kochsalzlösung, wobei die Kathode hier Quecksilber ist. Es wird nur wenig H2 frei, dafür aber Na, welches sich im Quecksilber löst. Die entstehenden Quecksilberlegierungen heißen dann Amalgame. Durch Umsetzung von Natriumamalgam mit Wasser erhält man H2 und chloridfreies NaOH. Soda: Na2CO3 - Natriumcarbonat oder kohlensaures Natrium. Als sogenanntes Kristallsoda bildet es große, farblose, monokline Kristalle, welche 10 H2O-Moleküle pro Formeleinheit enthalten. Es wird aber auch als wasserfreies, calciniertes Soda (weißes Pulver) gehandelt. Eigenschaften: Dichte 2,5 g cm3; Schmelzpunkt 853 C; leicht wasserlöslich Natürliches Vorkommen: Mono-Lake (USA), Owens-Lake (Kanada), Magadi-See (Ostafrika), aber auch in alkalischen Heilquellen Technische Gewinnung: Heute fast nur noch durch das Ammoniak-Soda-Verfahren, das vom Belgier ...

Autor:
Kategorie:
Biologie
Anzahl Wörter:
413
Art:
Fachbereichsarbeit
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 4 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
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