Wärmedämmung in der Natur

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Wärmedämmung in der Natur
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Referat
Wärmedämmung in der Natur Das Fell Einem Eisbär, das größte Säugetier der Arktis, wird auch bei minus 50 C nicht kalt. Warum? Die Antwort auf diese Frage ist nicht schwer, er hat ein dickes warmes Fell. Das Fell eines Tieres besteht nicht nur aus Haaren, sondern hat auch Luft zwischen den einzelnen Haaren. Diese Luft hat eine isolierende Auswirkung. Auch diese Eigenschaft haben wir den Tieren nachgemacht, ein Wollpulli hat zwischen seinen fasern auch Luft, die Ebenfalls isolierend wirkt. Auch beim Hausbauspielt das eine Rolle, je poröser ein Stein ist, desto mehr isoliert er. So wirkt Sandstein sehr isolierend, Beton dagegen nicht so stark. Luft wirkt also isolierend. Der Thermograph Energieverluste gibt es nicht nur bei uns Menschen sondern auch in der Fauna, der Tierwelt der Erde. Das Bild links zeigt thermographisch wie eine Hand etwas aufheben will. Durch solche Bilder kann man z.B. feststellen wo an einem Haus der Wärmeaustritt sehr stark ist, so kann man diese stellen besser isolieren. Bei Tieren wird dies über Generationen hinweg durch die Evolution geregelt. Die Thermosflasche Da Wärme von Festkörper zu Festkörper oder durch Wärmestrahlung übertragen werden kann, gibt es mehrere Arten der Isolation. So leitet z.B. das Vakuum keine oder nur sehr gering Wärme, diese Entdeckung wird bei der Thermosflasche voll ausgenutzt. Nur durch Wärmestrahlen kann die Wärme von der Sonne unseres Solarsystems zu unserer Erde gelangen. Schwarz und Weiß Machen wir mal einen Versuch, ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
403
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 4 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 3 vergeben.
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