Frischmuth, Barbara

Schlagwörter:
Grazer Gruppe, Ingeborg-Bachmann-Preis, Referat, Hausaufgabe, Frischmuth, Barbara
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Beschreibung / Inhalt
Das Dokument ist ein kurzer Biografie-Auszug über die österreichische Schriftstellerin und Übersetzerin Barbara Frischmuth. Es wird ihr Leben und ihre literarische Tätigkeit vorgestellt. Frischmuth wurde 1941 in Altaussee geboren und studierte Türkisch und Ungarisch in Graz, Erzurum und Debrecen. Sie studierte Orientalistik an der Universität Wien und ist heute eine freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Anton-Wildgans-Preis, den Literaturpreis der Stadt Wien und den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Frischmuth hatte bereits während ihrer Gymnasialzeit in Graz erste literarische Auftritte und war von der Orientalistik beeindruckt. Während ihrer Studentenzeit hatte sie enge Kontakte zur Grazer Gruppe, zu der auch Peter Handke, Alfred Kolleritsch, Elfriede Jelinek und Gert F. Jonke gehören. Ihre Bücher wurden bisher in 16 Sprachen übersetzt. Frischmuth schreibt Erzählungen, Romane, Hörspiele und Kinderbücher.

Frischmuth verzichtet auf spektakuläre Themen und geht ihren eigenen Weg. Präzision und Differenzierung sind für sie wichtige Kriterien. Sie ist der Meinung, dass die Literatur die Aufgabe hat, darauf hinzuweisen, dass der Mensch zur Vereinfachung neigt. Eine mögliche Wirkung habe die Literatur nur dann, wenn sie auf spektakuläre Themen verzichtet. Insgesamt ist der Auszug eine kurze, prägnante Zusammenfassung von Frischmuths Leben und Arbeit.
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Auszug aus Referat
Barbara Frischmuth Geboren 1941 in Altaussee, lebt jetzt in Wien Studium der Sprachen Türkisch und Ungarisch in Graz, Erzurum und Debrecen 1964-1967: Orientalistikstudium in Wien ist jetzt freie Schriftstellerin und übersetzerin zahlreiche Auszeichnungen und Preise, u. a. Anton-Wildgans-Preis, Literaturpreis der Stadt Wien, Ingeborg-Bachmann-Preis u.v.a. ... Zu ihrer literarischen Tätigkeit: Barbara Frischmuth war es von Anfang an klar, dass sie Schriftstellerin werden wollte. Ihre ersten literarischen Auftritte hatte sie bereits in ihrer Gymnasialzeit in Graz. Sie war schon immer von der Orientalistik be- eindruckt, daher inskribierte sie auch die etwas exotischen Studien- richtungen Türkisch, Ungarisch und Orientalistik. Vom studentischen Leben hat sie nicht sehr viel mitbekommen, denn schon damals hatte sie enge Kontakte mit der Grazer Gruppe, einer losen Verbindung von Dichtern, die gegen das literarisch und kulturell rückständige Klima in Graz anzukämpfen versuchte. Zur Grazer Gruppe gehören unter anderen Alfred Kolleritsch (Herausgeber der Literaturzeit- schrift manuskripte), Wolfgang Bauer, Reinhard P. Gruber, Peter Handke, Elfriede Jelinek und Gert F. Jonke. Durch ihr großes Interesse an der islamischen Kultur kam sie auch in die Türkei und war als übersetzerin tätig. Barbara Frischmuth verzichtet auf spektakuläre Themen, sie geht ihren eigenen Weg, der sie so erfolgreich gemacht hat. Genauigkeit und Differenzierung sind Kriterien , die Frischmuth, deren Bücher ...
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Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
315
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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